FreeMotion!

Stopping Movement
die unbeschreibliche
Bewegungsklasse

Sich aus eingefahrenen Bewegungsmustern rauszubewegen, ist eine Befreiung für den Körper. Er kann sich neu und frei von alten Routinen bewegen. Plötzlich werden neue Wege und Möglichkeiten wahrnehmbar und erwecken Neugierde und Lebensfreude, Veränderung ist möglich!

Was ist FreeMotion?

Dieses Training vorzustellen, ist für mich jedes Mal wieder eine Herausforderung. Es kann so viel und es ist im wahrsten Sinne des Wortes unbeschreiblich! Es ist kein Tanz und doch tanzen wir. Es ist kein "normales" Körpertraining, bei dem einzelne Körperteile trainiert werden und doch bewegen wir einzelne Körperteile. Es ist kein Rhythmus-Training und doch bewegen wir uns im Rhythmus. Es ist kein Improvisationstanz und doch geht es darum neue Ausdrucksformen zu finden.

Beginnen wir also beim Anfang: beim Körper!

 

Der Körper und seine Körpererfahrungen

 

Der Körper speichert alle Erfahrungen ab. Zu allen Erfahrungen hat der Körper eine bestimmte Haltung. Diese speichert er ebenfalls ab und ruft sie ab, wenn eine ähnliche Erfahrung auf uns einwirkt.

Daraus werden Routinen. Routinen, die bestimmte Körperteile überbeanspruchen, wie das Kopf einziehen, wenn wir einer unangenehmen Situation entgehen wollen. Mache ich das im Alltag immer wieder, bekomme ich als Resultat: Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Schmerzen im Schultergürtel. Diese Partien wurden immer wieder auf die gleiche Art beansprucht.

Im FreeMotion Training wird die Fähigkeit des Körper-Erfahrung-Sammelns andersrum genutzt. Wir bewegen uns nicht in Routinen, sondern immer neu und sammeln somit neue Körpererfahrungen.

 

Die Aufmerksamkeit

 

Richte ich nun während der Bewegung meine Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Aspekt, so kann ich diesen vom "Unbewußtsein" ins "Bewußtsein" holen.

Lenke ich meinen Fokus auf das Stoppen, so lernt der Körper, dass Routinen gestoppt werden können.

Lenke ich meinen Fokus auf neue Bewegungen nach dem Stopp, so lernt der Körper, dass er unzählig viele Varianten der Bewegung zur Verfügung hat und jederzeit Neues probieren kann.

Lenke ich den Fokus auf das Bedürfnis eines gewissen Körperteils, so lernt der Körper was ihm wirklich gut tut und was er tun mag.

 

Der Körper und ich sind eins

Nachdem der Körper und ich eins sind, lerne ich also über den Körper, dass ich immer wieder stoppen kann, neue Wege gehen kann und zu spüren was mir gerade gut tut.

Die Liste kann endlos fortgeführt werden, je nachdem welchen Fokus ich wähle. Hat man das System erst einmal verstanden, so kann man mit der Aufmerksamkeit und seinem Körper alle möglichen Erfahrungen sammeln. Auf diese Erfahrungen kann der Körper dann im Alltag zurückgreifen und sagen: "Hey, ich kann das stoppen!"

 

Die Nebenwirkungen

  • Mein Verstand darf zur Ruhe kommen. Indem die Aufmerksamkeit auf den Körper gelenkt wird, kann der Verstand einmal Pause machen. Stille im Kopf ist möglich.

  • Meine Neugierde wird geweckt und verstärkt, indem ich immer wieder nach neuen Bewegungen strebe.

  • Meine Kreativität steigert sich, da meine Neugierde geweckt wurde und die einschränkende Bewertung wegfällt.

  • Meine Lebensenergie nimmt zu, indem ich eingefahrene Haltungs- und Bewegungsmuster zeitweilig aufbreche und damit bis dato darin gehaltene Energie frei wird.

  • Meine Fähigkeit den Fokus zu halten und damit meine Konzentrationsfähigkeit wird ebenso verbessert.

Bei jeder neuen Bewegung nehme ich mich wahr, nehme Rücksicht auf meine Bedürfnisse, lerne zu stoppen und neu zu beginnen. Dies führt mich wieder zurück zu mir und meinen Bedürfnissen.

Wir finden also über den Körper wieder zu uns zurück.

Welcome home baby!

Eine Trainingseinheit

 

In einer Trainingseinheit bewegen wir uns zur Musik. Zu jedem Beat der Musik stoppen wir. Der Stopp ermöglicht den Neuanfang. Im Neuanfang finden wir neue Bewegungen. Hier übernimmt die Neugierde - Wertungen und Vergleiche haben hier keinen Raum. Im Zuge eines Songs werden immer mehr Bewegungsmöglichkeiten gefunden, bis irgendwann der Kopf, der bis dahin den Fokus gehalten hat, loslässt und der Körper übernimmt. Dann herrscht Stille im Kopf und wir sind eins mit unserem Körper. Eine Erfahrung, die jeder Körper liebt. Nach dem Lied spürt man nach und integriert damit die Körpererfahrung, die gerade gemacht wurde. Man integriert die Freiheit, die Lebensfreude, die Stille im Kopf, was auch immer jeder einzelne erfahren hat.

Und das wars - unbeschreiblich schön - ein Meeting mit seinem Körper!

Das FreeMotion Training in meiner Arbeit

 

Als Lifechange - Teacher geht es mir darum Menschen, die in ihrem Leben eine Veränderung erzielen wollen, wieder in Verbindung zu ihrem wahren Ich zu bringen. Denn darin liegen alle Potentiale. Veränderung ist aber nur dann möglich, wenn ich Routinen aufgebe und neue Wege betrete.

Um das zu erreichen, lenke ich die Aufmerksamkeit in den Körper. Der Kopf weiß es ja oft eh schon, was alles falsch läuft und sich verändern soll, also brauchen wir den Körper als Verbündeten.

Lerne ich als Körpererfahrung wie es sich anfühlt, in schwierigen Situationen nicht in Widerstand zu gehen oder zu flüchten (wie bisher) - sich also anders zu verhalten als sonst, lerne ich bei mir zu bleiben auf allen Ebenen: Körper, Geist und Seele. Das ist aus meiner Sicht viel effizienter, als es nur über den Verstand zu probieren.

In schwierigen Situationen greift der Körper dann auf seine Körpererfahrung zurück - sie wird zum Anker auf hoher See.

Das FreeMotion Training ist dafür ein gutes Werkzeug, welches ich gerne benutze, um zu lehren aus Routinen auszubrechen und Neues zu probieren.

Für wen ist FreeMotion?​

Für Neugierige, Bewegungshungrige, Mutige, Entdecker, Pioniere, Wachstumsuchende und alle, die etwas in ihrem Leben verändern wollen oder sich mehr vom Leben erwarten.

Q&A

Q: Was ziehe ich an?

A: Ich trage eine Leggings, ein Shirt und bin barfuß - das ist bequem und ich fühle mich darin wohl - worin fühlst du dich wohl?

 

Q: Was muss ich können?

A: Du musst rein gar nichts "Können". Hier geht es nicht um gut oder schlecht, sondern darum dich innerhalb eines Rahmens zu bewegen: Dem Stoppen und dem Neubeginn - den REst erledigt der Körper.

Q: Mir ist es unangenehm mich vor anderen Leuten zu bewegen.

A: Das verstehe ich gut, wer mag das schon, wir sind es gewohnt beurteilt zu werden. Das passiert bei uns nicht. JEder bewegt sich, wie er/sie es mag. Nachher gibt es kein Plus oder Minus, sondern nur ein Körpererlebnis - dein Körpererlebnis.​

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Hinweis: Die FreeMotionklassen erfordern keine besonderen Kenntnisse. Du entscheidest immer wie weit du gehen möchtest. Leidest du an lebensbedrohlichen Erkrankungen, so ist die Teilnahme mit dem Arzt abzuklären.

Die großartigen Fotos auf der Seite wurden von Rita Newman www.newman.at gemacht.

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Sandra Abheiter-Nistelberger

0699-17755500 | sasa@freeyourbody.at

1060 Wien, Fügergasse 7